Chlamydien-Infektion

Eine heimliche Seuche, die sich aber gut behandeln lässt

Eine heimliche Seuche, die sich aber gut behandeln lässt

Die wenigsten haben von dieser Krankheit gehört, dennoch sind sehr viele Männer und Frauen von dieser Geschlechtskrankheit betroffen. In Deutschland geht man von jährlich knapp 300tausend Neuerkrankungen aus, rund 100tausend Frauen sind infolge einer Chlamydien-Infektion unfruchtbar.

Erkrankte und unbehandelte Frauen können auf natürlichem Wege keine Kinder bekommen, ihnen bleibt nur noch die künstliche Befruchtung, bei der Eier aus den Eierstöcken entnommen, im Reagenzglas befruchtet und dann künstlich in die Gebärmutter eingesetzt werden. Der Weg zum eigenen Kind mit technischer Hilfe ist nicht immer erfolgreich, für viele Paare psychisch belastend und häufig zu kostspielig.

Schwangere, infizierte Frauen haben ein deutlich höheres Risiko einer Frühgeburt oder eines frühzeitigen Blasensprungs. Auch die Neugeborenen von mit Chlamydien infizierten Müttern sind gefährdet: häufig bekommen sie schwere Augenbindehaut- und Lungenentzündungen.


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