Wenn die Geburt zur emotionalen Achterbahn wird

Gut vorbereitet auf die Zeit nach der Geburt!

© tiagoz

Wenn ein Kind geboren wird, dann steht die Welt der frisch gebackenen Eltern zunächst einmal Kopf.

Damit der Start ins neue Familienleben gelingt, sollten Sie sich ein wenig auf die Zeit nach der Geburt, also auf das sogenannte Wochenbett, vorbereiten. Beginnen Sie mit der Suche nach einer guten Hebamme, die Ihnen in den ersten Tagen nach der Geburt mit Rat und Tat und einer starken Schulter zur Seite stehen wird.

Geburt ist extrem Situation

Kaum eine Situation im Leben ist so extrem, wie die Geburt eines Kindes, ganz gleich ob auf natürlichem Wege oder per Kaiserschnitt. Eine Frau braucht nach einer Geburt sehr viel Ruhe, damit sie das Erlebte verarbeiten und sich auf das neue Leben einstellen kann. Haben Sie keine Sorge und überhören Sie Horrorgeschichten über Geburten und über die Zeit danach. Hören Sie nur auf sich und Ihre Bedürfnisse. Nehmen Sie sich ganz viel Zeit für sich und Ihr Baby. Das Wort „Wochenbett“ sollten Sie wörtlich nehmen und sich so oft es geht in Ihr Bett für gemeinsame Ausruhzeiten zurückziehen. Wann immer der kleine „Frischling“ schläft, nutzen Sie die Zeit, um sich selbst auszuruhen, auch wenn die Bude gerade im Chaos versinkt. Lassen Sie es ruhig zu, wenn Mutter oder Schwiegermutter mit dem Staubwedel durchs Wohnzimmer schwingen möchten. Das hört schneller auf, als einem lieb ist. In den ersten Wochen sollten Sie vielleicht wenig Besuch empfangen. Wenn Besuch, dann bitten Sie doch den, etwas Gekochtes oder einen Kuchen mitzubringen. Holen Sie sich so oft Sie können und mögen Essen vom Lieferservice, eine gute Basis- Ernährung vorausgesetzt. Um wieder zu Kräften zu kommen, sollte mindestens einmal in der Woche eine frische Hühnersuppe bereit stehen, damit die Frauen wieder Energie und Blut aufbauen können.


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