Neuer Gesprächskreis für Betroffene der Eltern-Kind-Entfremdung
Betroffene dürfen sich gerne anschließen
Wer glaubt, dass Kinder nach einer Scheidung regelmäßigen Kontakt zu beiden Elternteilen haben, der irrt gewaltig. Denn obwohl ein Umgangsrecht für das Elternteil, bei dem das Kind nicht dauerhaft wohnt, gerichtlich festgelegt wurde, wird dieses Urteil oft massiv unterlaufen. Die Folge: Das Kind wird vom betreuenden Elternteil manipuliert und bewußt vom anderen Elternteil entfremdet, so dass dieser vollständig vom Kind abgelehnt wird. Man nennt dieses Phänomen auch "Elterliches Entfremdungssyndrom"- kurz „PAS“ (Parental Alienation Syndrome). Betroffen hiervon sind Väter ebenso wie Mütter, die teilweise über viele Jahre keinen Kontakt zu ihren Kindern haben dürfen und unter den Folgen sehr leiden. Betroffene können sich gerne dem Gesprächskreis "PAS" anschließen, der sich einmal im Monat zum Erfahrungsaustausch trifft.
Anmeldungen bitte unter Gespraechskreis-PAS-Dachau@web.de