Der Beruf „Ärztin“ war Priv.-Doz. Dr. Jückstock bereits in die Wiege gelegt. „Mein Vater ist Chirurg und hat uns zuhause sehr spannende Geschichten aus seiner Arbeit erzählt. So hatte ich schon als Kind den großen Wunsch Doktorin zu werden“, erzählt sie. Nach ihrem erfolgreichen Studium der Humanmedizin an der LMU München startete Priv.-Doz. Dr. Jückstock ihre berufliche Karriere zunächst als Assistenzärztin und wissenschaftliche Assistentin. Die spannende Vielseitigkeit und Bandbreite der Gynäkologie und Geburtshilfe
ArtikelWelche Geburtsklinik für uns?Die RoMed Kliniken gestalten Geburtshilfe so natürlich und sicher wie möglich. Schwangerschaft wird als natürlicher Prozess verstanden, Frauen als Expertinnen ihres eigenen Körpers. faszinierten die Chefärztin von Anbeginn. Mit dem Erwerb der Facharztanerkennung im Jahr 2013 führte sie ihre Laufbahn als Oberärztin an der Klinik und Poliklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der LMU fort.
Ihre geburtshilflichen Schwerpunkte liegen in der äußeren Wendung des Kindes bei Beckenendlage, vaginalen Entbindungen aus BeckenendlageEventInformationsveranstaltung für werdende Eltern: Die Geburtshilfe an der RoMed Klinik Wasserburg stellt sich vorDie RoMed Klinik Wasserburg lädt werdende Eltern am Montag, den 12. Januar 2026 um 19:00 Uhr zu einem Informationsabend ein. Veranstaltungsort ist das Personal-Casino (Ebene 3) der Klinik, Gabersee 1, 83512 Wasserburg am Inn.
Die Hebammen und ... sowie der Betreuung von Schwangeren mit CMV-InfektionEventInfoabend für werdende Eltern in Wasserburg, d. h. einer Ansteckung mit dem Herpeserreger-ähnlichen Cytomegalievirus. Die gynäkologischen Schwerpunkte sind die Infektiologie und die Behandlung von Patientinnen mit Vulva-Erkrankungen (äußere weibliche Geschlechtsorgane). „Es ist mir ein besonderes Bedürfnis, dass sich die Frauen, die zu mir kommen, gut beraten und betreut fühlen. Das braucht Zeit, aber sich Zeit zu nehmen, ist wichtig, wenn dadurch eine gute Arzt-Patienten-Beziehung aufgebaut werden kann“, erläutert Priv.-Doz. Dr. Jückstock und betont, „Respekt und Vertrauen sowohl beim Arzt als auch beim Patienten sind für eine gelungene medizinische Interaktion entscheidend.“