Schwächere Kinder besonders im Blick
Weltelterntag/Internationaler Kindertag

„Ich erlebe in der Schulfamilie echten Zusammenhalt: Um die Kinder und Jugendlichen bestmöglich zu unterstützen und zu fördern, arbeiten Eltern und Schule schon immer eng zusammen. In der Corona-Zeit sind Elternhaus und Schule aber nochmal enger zusammengewachsen. Den Weltelterntag will ich nutzen, danke zu sagen! Ich bin stolz darauf, dass der Begriff „Schulfamilie“ bei uns in Bayern mit Herzblut gelebt wird“, betont Kultusminister Michael Piazolo anlässlich des Weltelterntags sowie des Internationalen KindertagsEventFamilienfest zum WeltkindertagEin Fest für Kinder. Ein Tag für die ganze Familie.. Er unterstreicht, dass die Kooperation zwischen Schule und Elternhaus vielerorts in den vergangenen beiden Jahren noch intensiver geworden ist. „Eine starke Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Eltern gelingt insbesondere dann, wenn ein regelmäßiger und offener Austausch zwischen den Beteiligten stattfindet.“ Dabei spielen auch die Elternbeiräte eine wichtige Rolle.
Als ehrenamtliches Gremium vertreten sie gemeinschaftlich die Anliegen der Elternschaft einer Schule. Kultusminister Piazolo dankt für die aktive Elternarbeit und erinnert daran, dass für berufstätige Eltern und die alleinerziehenden Elternteile der Balanceakt zwischen Arbeit, Schule und Familie oftmals besonders groß sei.„gemeinsam.Brücken.bauen“ unterstützt schwächere Kinder
„Derzeit treibt viele Eltern die Sorge um, dass ihren Kindern Nachteile aus der Corona-Zeit entstehen könnten. Um die Folgen der Pandemie abzumildern, hat der Freistaat das Programm „gemeinsam.Brücken.bauen“ aufgelegt. Das Programm, das Pfingsten 2021 gestartet ist, wird in den Schuljahren 2021/2022 sowie 2022/2023 fortgesetzt.
Der Freistaat stellt dafür zusammen mit den Mitteln aus dem Aktionsprogramm des Bundes „Aufholen nach Corona“ insgesamt 210 Millionen Euro zur Verfügung. Damit können die Schulen individuell zusätzliche Förderangebote für schwächere Schülerinnen und Schüler einrichten:





