Sicher zur Schule: Schutz für Schulkinder auf den Straßen
Der Schulweg birgt Risiken. Mit Training, Sichtbarkeit und Unterstützung aller Beteiligten wird er sicherer.

Der Schulweg birgt Risiken. Mit Training, Sichtbarkeit und Unterstützung aller Beteiligten wird er sicherer.
Jeden Morgen machen sich Millionen von Kindern in Deutschland auf den Weg zur Schule. Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Roller oder im Auto der Eltern: Der Schulweg birgt Gefahren. Gerade in den frühen Morgenstunden, wenn es oft noch dunkel oder hektisch ist, steigt das Risiko für Unfälle. Besonders Grundschulkinder sind gefährdet, denn sie schätzen Geschwindigkeiten oft falsch ein, lassen sich leichter ablenken und reagieren spontaner als Erwachsene.
Wichtige Maßnahmen für mehr Sicherheit
Damit Kinder sicher unterwegs sind, braucht es ein Zusammenspiel verschiedener Akteure. Eltern, Schulen, Kommunen und Politik müssen an einem Strang ziehen:
- Schulwegtraining
ArtikelIn den Ferien den Schulweg trainierenBeim „Schulwegtraining“ sind die Eltern gefragt, mit Geduld und Einfühlungsvermögen ihr Kind anzuleiten. Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht: „Kinder sehenden Straßenverkehr mit anderen Augen.: Schon in der ersten Klasse sollten Kinder lernen, wie man sicher über die Straße geht, Ampeln richtig benutzt und Gefahren erkennt. Viele Schulen bieten spezielle Trainings für Verkehrssicherheit an. - Reflektoren an Ranzen, Jacken und Schuhen sorgen dafür, dass Kinder im Straßenverkehr früher gesehen werden. Gerade in der dunklen Jahreszeit ein Muss.







