So hilfst Du Igeln durch die kalte Jahreszeit
Falls Du im Spätherbst eines der Stacheltiere entdeckst, braucht es Unterstützung. So geht's!

Es ist Herbst geworden. Zeit für den Igel sich dicken Speck für den Winterschlaf anzufressen. Gehen die Temperaturen dann dauerhaft gegen Null, so verkriechen sich Igel in einem Unterschlupf, in dem sie die kalten Wintermonate gemütlich verschlafen können. Auch im September werden noch Igeljunge geboren. Bis zum Wintereinbruch müssen diese Jungtiere 500-600 g schwer sein, um den Winterschlafantreten zu können. Diese spätgeborenen, kleinen Igel fallen imOktober und November oft auf, weil sie manchmal auch tagsüber auf Futtersuche sind. Igel ernähren sich vor allem von Schnecken, Würmern undInsekten. Auf den bewirtschafteten Flächen und in den gepflegten Gärten ihres Lebensraumes nimmt dieses Angebot ab, vor allem, wenn dem Powerfuttern im Herbst ein trockener Sommer vorangegangen ist. Finden die Igel aber nicht genug zu fressen, können sie sich das notwendige Wintergewicht nicht anfressen.
Wichtig ist immer die Witterung!
Einen abgemagerten Igel erkennt man wie folgt:
- eingefallenen Flanken







