Achtung, giftig! So machen Eltern Haus und Garten kindersicher

Putzmittel, Pflanzen, Medikamente – in Haus und Garten lauern unsichtbare Gefahren für kleine Kinder. Wir zeigen, worauf Eltern achten sollten und wie man das Zuhause kindersicher macht.
Kleine Kinder sind neugierig: Sie krabbeln, tasten, schnuppern, stecken alles in den Mund. Doch gerade diese kindliche Entdeckungsfreude macht sie besonders anfällig für Vergiftungen. Ob bunte Putzmittel oder hübsche Gartenblumen, in fast jedem Haushalt lauern unsichtbare Gefahren.
Unsichtbare Risiken im Alltag
In vielen Familienwohnungen stehen WC-Reiniger, Spülmittel und Raumdüfte offen herum. Für uns Erwachsene ist das kein Problem, doch für Kleinkinder können schon wenige Tropfen gefährlich sein. Auch viele Arzneimittel wirken in Kindermägen plötzlich wie Gift. Herzmedikamente, Schmerztabletten, aber auch Hustensäfte oder ätherische Öle sind für Kinder nicht ungefährlich. Ein häufiger Unfallklassiker: Die hübsch duftende Flüssigseife auf dem Waschbeckenrand oder die rosa Spülmaschine-Tabs. Auf Kinder wirken sie schnell mal wie etwas Essbares oder Trinkbares.
