Achtung, giftig! So machen Eltern Haus und Garten kindersicher
Putzmittel, Pflanzen, Medikamente – in Haus und Garten lauern unsichtbare Gefahren für kleine Kinder. Wir zeigen, worauf Eltern achten sollten und wie man das Zuhause kindersicher macht.

Putzmittel, Pflanzen, Medikamente – in Haus und Garten lauern unsichtbare Gefahren für kleine Kinder. Wir zeigen, worauf Eltern achten sollten und wie man das Zuhause kindersicher macht.
Kleine Kinder sind neugierig: Sie krabbeln, tasten, schnuppern, stecken alles in den Mund. Doch gerade diese kindliche Entdeckungsfreude macht sie besonders anfällig für Vergiftungen. Ob bunte Putzmittel oder hübsche Gartenblumen, in fast jedem Haushalt lauern unsichtbare Gefahren.
Unsichtbare Risiken im Alltag
In vielen Familienwohnungen stehen WC-Reiniger, Spülmittel und Raumdüfte offen herum. Für uns Erwachsene ist das kein Problem, doch für Kleinkinder können schon wenige Tropfen gefährlich sein. Auch viele Arzneimittel wirken in Kindermägen plötzlich wie Gift. Herzmedikamente, Schmerztabletten, aber auch Hustensäfte oder ätherische Öle sind für Kinder nicht ungefährlich. Ein häufiger Unfallklassiker: Die hübsch duftende Flüssigseife auf dem Waschbeckenrand oder die rosa Spülmaschine-Tabs. Auf Kinder wirken sie schnell mal wie etwas Essbares oder Trinkbares.
Wenn der Garten zur Gefahrenzone wird
Im Freien ist die Versuchung oft noch größer. Blumen, Blätter oder Beeren, alles sieht spannend aus. Doch leider sind viele beliebte Gartenpflanzen giftig
ArtikelKinder und Gärten - eine perfekte KombinationKinder sind von Natur aus neugierig und lieben es, ihre Umwelt zu erkunden. Ein eigener Garten bietet dafür die perfekte Gelegenheit. Doch wie kann man den Garten kindgerecht gestalten, damit er zu einem Spielplatz und zugleich zur Lernstätte wird?. Besonders häufige Giftfallen sind Fingerhut, Goldregen, Oleander, Eibe oder Rittersporn. Sie enthalten Stoffe, die bei Verzehr zu Übelkeit, Atemnot oder sogar Herzrhythmusstörungen führen können. Schon das Kauen an Blättern oder das Spielen mit Pflanzenteilen reicht manchmal aus, um Symptome hervorzurufen. Auch Pflanzenschutzmittel oder Schneckenkorn können gefährliche Rückstände hinterlassen.







