„Elternführerschein“ statt Nervenzusammenbruch

Wie soll ich nur mit dem Kinderwagen die drei Stufen zum Metzger hoch kommen? Warum schreit mein Baby abends und lässt sich so gar nicht mehr beruhigen? Wie soll ich mir was zu essen machen, wenn das Baby anfängt zu weinen, sobald ich es ablegen will? Werde ich jemals wieder schlafen und warum kann ich meinen Zwergerl nicht auch mal an Papa abgeben, ohne das Gefühl zu haben, mich auf ewig von meinem Kind zu trennen?
Die ersten Tage und Wochen nach der Geburt sind oft wunderschön, aber auch fürchterlich!
Ich bin selbst Mama von zwei kleinen Jungs und vor allem bei meinem Erstgeborenen standen mein Mann und ich, genau wie die meisten Eltern, vor diesen damals noch unlösbaren Problemen.
Als Eltern fühlt man sich wie in der ersten Klasse. Man fängt von null an, und das obwohl man sich doch vorher so gut eingelesen und erkundigt hat.
Ein “Elternführerschein“ soll diese erste Verunsicherung reduzieren.
Das Hebammenzentrum München unter der Leitung von Maryam Reisch in der Schwanthalerstraße bietet Kurse schon in der Schwangerschaft an, die sich mit der sogenannten „“ beschäftigen.


