Endlich komme ich in die Schule!
Der Countdown läuft: nicht mehr lange, dann leuchten die Augen der kleinen ABC-Schützen. Für die Kinder, aber auch für die Eltern, beginnt eine neue Zeit. Viele Kinder können es kaum noch erwarten, manch andere aber dagegen haben etwas Angst.

Der Countdown läuft: nicht mehr lange, dann leuchten die Augen der kleinen ABC-Schützen. Für die Kinder, aber auch für die Eltern, beginnt eine neue Zeit. Viele Kinder können es kaum noch erwarten, manch andere aber dagegen haben ein klein wenig Bammel. Oft sind es sogar Mama oder Papa, die mit großem Magengrummeln dem neuen Lebensabschnitt entgegen sehen. Schafft mein Kind die Umstellung? Ist es wirklich schon bereit? Ist der Lehrer nett? Haben wir nichts übersehen?
Die große Aufregung
Tim ist sechs Jahre alt. Zusammen mit seiner kleinen Schwester und seinen Eltern lebt er im Münchner Umland. Dieses Jahr wird er in die Schule kommen. Entgehen konnte ihm das nicht, schließlich fragen „Hinz und Kunz“ alle Nase lang, ob er sich denn schon auf die Schule freuen würde. Wenn er das
nur wüsste! So wirklich weiß Tim ja gar nicht, was da Alles auf ihn zukommt. Toll ist auf jeden Fall der neue Schulranzen mit Fußball- Schuhen vorne drauf und die Schultüte
DIY-Ideeleckerer Schulstart - Schultüte zum Schulanfang backen, die er im Kindergarten gebastelt hat. Als Eltern können Sie einiges tun, dass Ihre Kinder relativ gut auf die Schule vorbereitet sind. Reden Sie mit Ihren Kindern und beschreiben Sie, wie es so sein kann. Dass noch andere Kinder im Klassenzimmer sein werden, dass auch noch gespielt werden darf, dass Ihr Kind nun endlich lesen, schreiben und rechnen lernen darf. Außerdem gibt es Pausen, in denen man sich austoben und mit Freunden spielen kann. Vermeiden Sie Sätze wie „warte mal ab, bis Du in die Schule kommst“ und „da beginnt der Ernst des Lebens“. Je positiver Sie das Ganze vermitteln, desto unbefangener wird Ihr Zögling an die Sache ran gehen. Auch wenn Sie selbst ganz nervös sind und sich über Dinge wie Schulweg, Nachmittagsbetreuung und Lehrkraft Sorgen machen, so behalten Sie dies für sich und reden nur darüber, wenn keine „großen Kinderohren“ mithören können.







