Kinderschutz endet nicht am Beckenrand – Appell des DKSB Bayern für mehr Achtsamkeit in Freibädern
Immer wieder müssen Eltern auf ihre Aufsichtspflicht hingewiesen werden – oder werden des Freibads verwiesen. Der DKSB Bayern fordert: mehr Präsenz, klare Regeln, Schutzkonzepte!

Immer wieder müssen Eltern auf ihre Aufsichtspflicht hingewiesen werden – oder werden des Freibads verwiesen. Der DKSB Bayern fordert: mehr Präsenz, klare Regeln, Schutzkonzepte!
Der Deutsche Kinderschutzbund Landesverband Bayern (DKSB Bayern) fordert angesichts aktueller Vorfälle mehr Verantwortung und Schutzkonzepte in Bayerns Freibädern
ArtikelStart ins BadevergnügenSchwimmen ist eine gesunde und unterhaltsame Aktivität, die deswegen gerne von Klein bis ins hohe Alter ausgeübt werden kann. Besonders in den Sommermonaten und Ferien haben Kinder und Jugendliche mehr Freizeit und suchen nach Aktivitäten.. Das teilte der Verband in einer Pressemitteilung mit.
Mit dem Beginn der Sommerferien und den steigenden Temperaturen füllen sich die Freibäder im Freistaat – und mit ihnen wächst die Verantwortung aller Beteiligten. Der DKSB Bayern macht deutlich: Kinderschutz im Freibad beschränkt sich nicht auf Baderegeln, sondern erfordert die wache Präsenz von Eltern, Großeltern und weiteren Betreuungspersonen.
Vorfälle in Grafing verdeutlichen Handlungsbedarf
Beispielhaft verweist der Verband auf Ereignisse im oberbayerischen Grafing (Landkreis Ebersberg): Dort mussten in den letzten Wochen wiederholt Eltern mit Kleinkindern vom Badepersonal auf ihre Aufsichtspflicht hingewiesen oder sogar des Bades verwiesen werden. Die Stadt hat inzwischen reagiert – Kinder unter sieben Jahren dürfen das Becken nur noch in Begleitung betreten.






