Leonhardi - Brauchtum & Tradition
Normalerweise wird am Ende eines jeden Bauernjahres, am 6. November, die berühmte Leonhardifahrt oder der Leonhardiritt, eine feierliche Wallfahrt zu Ehren des heiligen Ross- und Viehpatrons St. Leonhard gefeiert.

Normalerweise wird am Ende eines jeden Bauernjahres, am 6. November, die berühmte Leonhardifahrt oder der Leonhardiritt, eine feierliche Wallfahrt zu Ehren des heiligen Ross- und Viehpatrons St. Leonhard
ArtikelDie Leonhardi-Tradition in OberbayernWenn im November festlich geschmückte Pferdewagen durch bayerische Dörfer ziehen, Gebete gesprochen und Blasmusik erklingt, ist wieder Leonhardi-Zeit. gefeiert.
Motiv für die Segnung (oft fälschlich auch Weihe genannt) der Tiere, insbesondere der Pferde, ist ihre Rolle, die sie als Last- und Arbeitstiere für die ländliche Bevölkerung spielten. Schon in den frühen Stunden ziehen die Bauern und Pferdebesitzer der jeweiligen Umgebung hoch zu Ross oder als Pferdegespanne mit den prächtig geschmückten Truhenwagen durch die Strassen und Gassen der bayerischen Gemeinden. In Bad Tölz zur Leonhardikapelle auf den KalvarienbergAusflugszielLeonhardifahrt KreuthKreuth - Leonhardifahrt Kreuth - 6. November - 9 Uhr nördlich in Bad Tölz, in Benediktbeuern zum Innenhof der Abtei, in Grafing zur um 1400 entstandenen Wallfahrtskirche St. Leonhard und in Kreuth, wo nach dem Gottesdienst in der die Gespanne dreimal zur Segnung durch den Ort fahren. Meist setzt sich der Umzug unter dem Geläute der Kirchenglocken in Bewegung.






