Meine Erfahrung als TeddyDoc
Spielerisch wird Kindern mit „kranken“ Kuscheltieren der Alltag im Krankenhaus näher gebracht und gleichzeitig die Angst vor Arztbesuchen genommen.

Na, hat der Teddy mal wieder die Sonnenbrille verschluckt? Oder ist der Stoffhase wieder vom Hochbett gefallen?
Als ich am 4. Oktober als Teddydoc ausgeholfen habe, durfte ich viele solche Kuscheltiere betreuen und dabei den kleinen Arzthelfern zeigen, dass der Arzt und das Krankenhaus
ArtikelKlinikClowns erleichtern Kinder Krankenhausaufenthalte maßgeblichImmer wieder gelingt es den KlinikClowns, ein Lachen in Kindergesichter zu zaubern, wo eben noch Schmerzen, Ängste und Sorgen die Stimmung prägten. Von Eltern, Pflegepersonal und Ärzten wird die positive Wirkung der Clownsbesuche immer wieder betont. gar nicht mal so schlimm sind.
Die Kinder marschieren mit einem Teddydoktor und dem „kranken“ Kuscheltier im Schlepptau von der Voruntersuchung, zum Röntgen und schließlich in den Operationssaal. Dadurch bekommen sie einen spielerischen Einblick in den Ablauf im Krankenhaus. Sie sehen sich an, was ihrem Tier fehlt, verbinden es und vielleicht operieren sie sogar ein kleines Matchbox-Auto aus dem Bauch. (Denn wie wir wissen, sind Kuscheltiere sehr gefräßig und können Spielzeuge, Christbaumkugeln, oder sogar die Autoschlüssel verschlucken.)
Nach der erfolgreichen Behandlung dürfen die Kinder noch einmal ihr Wissen über das Zähneputzen präsentieren. (Wobei wir herausgefunden haben, dass die Kinder ganz unterschiedlich oft am Tag Zähne putzen. Von zwei bis zehn tausendmal am Tag war alles dabei.) Unterdessen helfen sie den Handpuppen mit einer riesigen Zahnbürste bei der Zahnpflege.











