Genuss braucht Zeit.
Wer wirklich genießen will, muss der Entwicklung positiver Gefühle Zeit geben. Zeitdruck und Genuss sind unvereinbar.
Genuss muss erlaubt sein.
Sich selbst etwas Gutes zu tun, sollte nicht mit Hemmungen oder schlechtem Gewissen einhergehen. Genuss ist Lebensfreude.
Genuss geht nicht nebenbei.
Beim Genießen muss die Aufmerksamkeit fokussiert werden. Denn durch Ablenkung geht Genuss verloren.
Weniger ist mehr.
Ein Missverständnis ist zu glauben, dass Genuss großen Konsum voraussetzt. Für den Genuss zählt nicht die Menge, sondern die Qualität.
Genuss ist alltäglich.
Es bedarf keiner außergewöhnlichen Ereignisse, um genießen zu können. Genuss ist im alltäglichen Leben realisierbar und erfahrbar.
Es ist möglich, sich diesem Rummel zu entziehen, indem man auf die perfekte Inszenierung der Weihnachtszeit verzichtet. Letztlich ist es entspannender und damit gesünder, die Aufmerksamkeit auf das zu richten, was schon da ist. Einfache Dinge können dann bewusst genossen werden: die Kerzen, die morgens im Dunklen entzündet werden, der Duft eines Adventstees
ArtikelZu viel gekocht, zu viel gekauft: Lebensmittelverschwendung an Weihnachten vermeidenNach den Feiertagen ist oft klar: Der Kühlschrank ist voll, aber vieles landet trotzdem im Müll. Dabei muss Weihnachten keine Völlerei mit Wegwerf-Finale sein – gerade mit Kindern lässt sich Lebensmittelverschwendung ganz leicht reduzieren., der Anblick des TannenzweigesEventAdventskränze basteln in der Vase.
Ob man nun einen Weihnachtsbraten isst oder nicht – wer solchermaßen genießend durch die Adventszeit geht, der fördert seine Gesundheit!