Welche Versicherungen sind wirklich wichtig?
Hilfreiche Tipps im Überblick!

Mehr als die Hälfte der Menschen im ländlichen Raum wohnen im Wohneigentum. Die Tendenz ist steigend. Für diese und andere Eigentümer\*innen ist eine Wohngebäudeversicherung ein Muss. Sie tritt ein, wenn das Haus beschädigt oder zerstört wird. Grundsätzlich werden damit Schäden durch Feuer, Leitungswasser oder Naturgefahren, wie Sturm oder Hagel, abgedeckt. Beim Abschluss der Versicherung sollten Hausbesitzer darauf achten, dass die Versicherungssumme hoch genug ist, rät die Verbraucherzentrale Bayern
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Auch die Hausratversicherung ist als Gegenstück zur Wohngebäudeversicherung wichtig. Sie kommt für Schäden an den beweglichen Gegenständen in Wohnung oder Haus auf. Im Schadensfall wird Verbrauchern der Neuwert von Möbel, Elektronik oder Kleidung ersetzt. „Bei der Hausratversicherung sollte die Versicherungssumme nach einem festen Betrag pro Quadratmeter Wohnfläche bestimmt werden. „Damit erspart man sich nicht nur eine fehleranfällige Preisermittlung des Hausrates. Der Geschädigte erhält im Schadensfall auch die volle Versicherungssumme ohne Abzug wegen möglicher Unterversicherung.“
Unverzichtbar – Die private Haftpflichtversicherung
Sie schützt vor Schäden, die in die Millionen gehen können. Ein zerbrochenes Fenster kann meist noch aus eigener Tasche bezahlt werden. Bei einem Unfall mit mehreren Beteiligten ist die Schadenssumme in der Regel jedoch existenzbedrohend. Versichert werden durch die private Haftpflichtversicherung deshalb unter anderem Fußgänger und Radfahrer im Straßenverkehr. Aber auch wenn der Wohnungs- oder Büroschlüssel verloren geht und die komplette Schließanlage ausgetauscht werden muss, kann sich der Betroffene meist auf die Versicherung berufen.





