Der Hebammen Notstand

Der deutschlandweite Hebammennotstand wird immer größer. Doch was kann man dagegen tun? Darüber, dass Deutschland zu wenig Hebammen hat, wird bereits seit Jahren viel berichtet. Doch was hat sich seitdem getan? Und was wird gemacht, damit sich die Zahlen verbessern?
Aktuell befindet sich diese weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau. Im Gegenzug steigen die Geburtenzahlen stetig an. Der Deutsche Hebammenverband e. V. (DHV) aktualisiert regelmäßig eine „Deutschlandkarte der Unterversorgung“, um die teils dramatische Situation zu untermalen. Doch die Unterversorgungen variieren drastisch von Bundesland zu Bundesland: auf Platz Eins des Notstands befindet sich Schleswig-Holstein, dicht gefolgt von Berlin. Am besten sieht es in Niedersachsen aus. Als kleine Ergänzung der Versorgung vor Ort finden Schwangere und frisch gebackene Eltern online mittlerweile verschiedene Angebote, die sie bei Fragen und Problemen unterstützen können.

