Weltstillwoche - Stillende brauchen bessere Unterstützung
Fast 90 Prozent der schwangeren Frauen wünschen sich, ihr Baby zu stillen. Dennoch stillen nur 40 Prozent der Mütter ihre Säuglinge bis zum Ende des vierten Monats ausschließlich. Doch was sind die Ursachen?

Material und Angebote zur Weltstillwoche 2024
Weltstillwoche 2024: Stillfreundliche Strukturen für Schwangere und Stillende
Fast 90 Prozent der schwangeren Frauen wünschen sich, ihr Baby zu stillen. Dennoch stillen nur 40 Prozent der Mütter ihre Säuglinge bis zum Ende des vierten Monats ausschließlich. Hauptursachen für diese niedrige Stillrate sind fehlendes Wissen und unzureichende Beratung während dieser entscheidenden Lebensphase. Im Rahmen der Weltstillwoche vom 30. September bis 6. Oktober 2024 steht daher das Motto „Stillfreundliche Strukturen. Für alle.“ im Fokus, um Schwangere und Stillende besser zu unterstützen.
Informations- und Bildungsangebote zur Stillförderung
Das Netzwerk Gesund ins Leben, das im Bundeszentrum für Ernährung verankert ist, arbeitet gemeinsam mit 55 Partnerinstitutionen daran, die Rahmenbedingungen für das Stillen in Deutschland zu verbessern. Durch gezielte Kommunikationsmaßnahmen wird die Stillfreundlichkeit nachhaltig gefördert.
Unterstützung bereits während der Schwangerschaft
Idealerweise sollten schwangere Frauen bereits in der Schwangerschaft umfassend informiert werden. Frauenarztpraxen, HebammenAusflugszielGeburtshaus München im WestendSeit 1994 bietet das Geburtshaus München jährlich rund 250 Eltern den Ort, ihr Kind natürlich und selbstbestimmt auf die Welt zu bringen. Gebären im Geburtshaus ist eine Alternative zur Klinikgeburt und zur Hausgeburt. und Geburtskliniken spielen hierbei eine zentrale Rolle. Nach der Geburt stehen im Krankenhaus individuelle Unterstützungsangebote zur Verfügung, um einen erfolgreichen Stillstart zu ermöglichen und die Bindung zwischen Mutter und Kind zu fördern.






