Fünf Mythen zur Endometriose – Missverständnisse aufgedeckt

Endometriose – ein Wort, das oft mit Schmerzen und Unsicherheit in Verbindung gebracht wird. Eine der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen weltweit, von der schätzungsweise 190 Millionen Menschen betroffen sind. Trotzdem gibt es immer noch viele Missverständnisse rund um diese Erkrankung. Doch keine Sorge – wir räumen mit den fünf größten Mythen auf, die Du vielleicht schon gehört hast!
Mythos 1: „Endometriose gab es früher nicht.“
Viele glauben, Endometriose sei eine „moderne“ Krankheit. Falsch! Schon im 17. Jahrhundert erkannte der Arzt Daniel Schroen Symptome, die wir heute als Endometriose beschreiben würden. Auch wenn der Begriff erst 1902 von John A. Sampson geprägt wurde, ist die Erkrankung keineswegs neu. Früher fehlte es einfach an Verständnis und den technischen Möglichkeiten, um die Krankheit zu diagnostizieren. Dank moderner Medizin wissen wir heute viel mehr, auch wenn es immer noch Jahre dauern kann, bis eine Diagnose gestellt wird.

