Leopoldina warnt: Social Media kann Kinder gefährden
Instagram, TikTok & Co. prägen den Alltag – doch intensive Nutzung kann belastend wirken. Ein neues Papier der Leopoldina warnt vor Risiken für das psychische Wohlbefinden und fordert klare Altersgrenzen sowie Schutzmaßnahmen.

Instagram, TikTok & Co. prägen den Alltag – doch intensive Nutzung kann belastend wirken. Ein neues Papier der Leopoldina warnt vor Risiken für das psychische Wohlbefinden und fordert klare Altersgrenzen sowie Schutzmaßnahmen.
Viele Kinder und Jugendliche nutzen täglich soziale Medien wie Instagram, TikTok oder WhatsApp. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina warnt nun in einem neuen Diskussionspapier vor möglichen Gefahren: Bei einer sehr intensiven Nutzung können soziale Netzwerke das psychische, emotionale und soziale Wohlbefinden beeinträchtigen.
Wenn aus Spaß Belastung wird
Die Autorinnen und Autoren des Papiers machen deutlich: Soziale Medien können bei übermäßigem Gebrauch negative Auswirkungen auf das psychische, emotionale und soziale Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen haben. Manche junge Menschen entwickeln sogar ein riskantes oder suchtähnliches Nutzungsverhalten.





