Mehr als Pommes: Wie Restaurants Kinder endlich besser bekochen können
Essen gehen mit Kindern ist für viele Familien kein entspanntes Vergnügen, sondern oft ein Drahtseilakt zwischen knurrenden Mägen, begrenzter Auswahl und der ewigen Diskussion um Schnitzel oder Nuggets. Wer regelmäßig mit Kindern im Restaurant sitzt, kennt das Problem: Die Kinderspeisekarte ist oft einseitig und wenig inspirierend. Doch es geht auch anders – und besser.
Wenn die Kinderkarte zur Herausforderung wird
Ein typisches Szenario: Ein siebenjähriges Mädchen müht sich durch die Speisekarte, während der kleine Bruder auf Pommes mit Schnitzel besteht – oder doch lieber Nuggets? Die Auswahl ist dürftig, und Eltern bleibt meist nur das resignierte Nicken.
"Grundsätzlich ist gegen eine Portion Pommes hin und wieder ja nichts einzuwenden. Schade ist aber, dass die Kinder so keine Chance bekommen, Neues kennenzulernen", erklärt Harald Seitz vom Bundeszentrum für Ernährung (BZfE).

