Pollenflug & Heuschnupfen - Tipps & Tricks
Die Sonnenstrahlen werden wärmer und für viele fängt die alljährlich wiederkehrende Leidenszeit an – die Augen tränen, der Hals kratzt oder die Nase läuft. Doch der harmlos zu scheinende Schnupfen sollte ernst genommen werden.

Laut einer Studie des Robert Koch-Instituts (RKI) leidet knapp ein Drittel der Erwachsenen zwischen 18 und 79 Jahren unter einer ärztlich diagnostizierten Allergie. Am meisten sind die Menschen vom Heuschnupfen betroffen.
Pollenflug & Heuschnupfen
Die Sonnenstrahlen werden wärmer und die ersten Blumen blühen. Es beginnt für viele die Frühlings- und Sommerzeit. Für viele hingegen fängt die alljährlich wiederkehrende Leidenszeit an – die Augen tränen, der Hals kratzt oder die Nase läuft.
Der zunächst harmlos scheinende Schnupfen sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Es kann mit der Zeit in allergisches Asthma übergehen.
Den Pollen in der Natur können Betroffenen nicht aus dem Wegen gehen, aber hier ein paar Tipps, wie sich die Beschwerden in der Wohnung oder im Haus lindern lassen:
- Tageskleidung nicht im Schlafzimmer ausziehen
- Mit gewaschenen Haaren ins Bett gehen
- Wäsche nicht draußen trocknen
- Freistehender Luftreiniger statt regelmäßigem Lüften (hier ist es oftmals möglich, dass die Krankenkasse einen Teil der Kosten für das Gerät übernimmt)
Hier gibt es beispielsweise den „Saubermann“ von Dinnovative. Er ist in etwa so groß wie ein Radio und findet sicherlich noch ein Plätzchen in jeder Wohnung. Im Gehäuse befindet sich ein Filter mit natürlichen Extrakten, wie z. B. Schafswolle. So entfernt der Luftreiniger Krankheitserreger aus der Raumluft und baut sogar gesundheitsgefährdende Schadstoffe wie Formaldehyd aktiv biologisch ab.
Ist man Allergiker und von Heuschnupften betroffen, hat man oft ganz individuelle Mittel sein Leiden zu lindern. Viele greifen zu natürlichen Hausmitteln, wie beispielsweise Nasenspülungen mit Meersalz oder machen sogar eine Ernährungsumstellung. Akut sorgt das Ein- und Ausatmen durch ein feuchtes Tuch für Linderung. Wer besonders stark betroffen ist, greift zu Nasensprays, Augentropfen oder zu sogenannten Heuschnupfentabletten.






