Viele Frauen sorgen selbst vor – doch Altersarmut bleibt Risiko
Geringere Einkommen, Teilzeit und Erziehungszeiten sorgen für eine Rentenlücke, die Frauen deutlich stärker trifft als Männer. Eine aktuelle Studie zeigt: Sicherheit und flexible Lösungen sind gefragt – aber der Schlüssel liegt im rechtzeitigen Vorso

Geringere Einkommen, Teilzeit und Erziehungszeiten sorgen für eine Rentenlücke, die Frauen deutlich stärker trifft als Männer. Eine aktuelle Studie zeigt: Sicherheit und flexible Lösungen sind gefragt – aber der Schlüssel liegt im rechtzeitigen Vorsorgen.
Frauen fühlen sich im Alter nicht gut abgesichert. Das kommt nicht von ungefähr: Immerhin sind Frauen häufiger von Altersarmut bedroht als Männer. Das zeigt eine repräsentative Befragung des Marktforschungsinstituts Civey im Auftrag der DEVK unter 2.500 Bundesbürgern.
Zwar kümmern sich drei von vier Frauen (76 Prozent) eigenständig um ihre Altersvorsorge, doch strukturelle Hürden bleiben. „Selbst ist die Frau, aber die Lücke ist groß“, sagt Katharina Hoge, stellvertretende Leiterin im Produktmanagement Leben der DEVK.
Ursachen für die Rentenlücke
Vor allem TeilzeitarbeitArtikelMit klugen Arbeitszeitmodellen zur Karriere: Flexibilität für Mütter im BerufDer Balanceakt zwischen Beruf und Familie verlangt vor allem Müttern viel ab. Doch wer denkt, Flexibilität sei ein Rückschritt auf dem Karriereweg, irrt. Moderne Arbeitszeitmodelle können der Schlüssel sein. Erfahre mehr. (63 Prozent), geringere Einkommen (61 Prozent) sowie (53 Prozent) führen laut Studie zu deutlich niedrigeren Rentenansprüchen.








