Andere Umstände:
Wertvolle Tipps für werdende Teeniemütter und dessen Familien

Dass 15-Jährige Mädchenschwanger werden, kommt in den besten Familien vor. Die einen wissen zu wenig über Verhütung, andere erhoffen sich Liebe und Zuwendung oder setzen die Schwangerschaft als Druckmittel in einer bröckelnden Beziehung ein. Mit der Entscheidung für das Baby müssen Teenagermütter binnen kürzester Zeit erwachsen werden, obwohl sie doch selbst gerade erst in der Pubertät stecken.
Auf Hilfen angewiesen
Verständnis statt Verurteilung fordert deshalb die Gynäkologin Dr. Elke Endler in dem Buch „Teenager-Mütter“ von Antje Diller-Wolff, das von den Herausforderungen der frühen Elternschaft erzählt. In ihrer Teenie-Sprechstunde versucht Dr. Endler Fragen zu beantworten und Ängste zu nehmen. Sie kann auch Kontakt zum JugendamtAusflugszielKinder- und Familieninformation im RathausKinder- und Familieninformation im Rathaus in München, Landeshauptstadt. aufnehmen, das in der Regel die Vormundschaft über das Kind einer minderjährigen Mutter übernimmt. Im Idealfall sind die GroßelternbereitAusflugszielHaus der Familie - ElternschuleHaus der Familie - Elternschule in Munich. und fähig, die junge Familie zu unterstützen. Dann kann die Vormundschaft auf die Großeltern übergehen, bis die Mutter 18 wird. Oft ist eine Teeniemutter aber auf amtliche Hilfeangewiesen, weil sie aus zerrütteten Verhältnissen kommt und nie gelernt hat, Verantwortung zu übernehmen und bedacht zu handeln. So sitzen vor Dr. Endler Mädchen, die für ihre Zukunft auf Kindergeld und Hartz IV setzen. Vom Jugendamt bestellte wie Antje Jäger müssen dann viel Arbeit leisten, damit später nicht nur die Versorgung des Babys, sondern auch der klappt.




