Nach der EM ist vor der EM: Mädchenförderung bleibt eine gesellschaftliche Aufgabe

Große Turniere rücken den Frauenfußball kurz ins Rampenlicht. Doch echte Gleichberechtigung auf dem Platz braucht mehr als mediale Aufmerksamkeit. "Mädchen am Ball" kämpft auch nach der EM für Chancengleichheit im Sport.
Die Fußball-Europameisterschaft der Frauen in der Schweiz ist vorbei – doch wer glaubt, dass Mädchen nun genug Sichtbarkeit im Sport haben, täuscht sich. Wie aus einer Pressemeldung des Projekts „Mädchen an den Ball“ hervorgeht, braucht es auch nach großen Turnieren gezielte Förderung, damit Mädchen die gleichen Chancen im Fußball bekommen wie Jungen.
