Nachhaltiger Familienalltag
Jeder kann etwas tun!

Unser Planet wird immer wärmer und natürliche Ressourcen werden immer knapper. Wir alle können und müssen etwas tun! Nachhaltigkeit bedeutet, um es kindgerecht zu erklären, mit unserer Lebensweise Tiere und Umwelt zu schützen, darauf zu achten, Luft, Wasser und Böden nicht zu verschmutzen und keine Dinge zu verschwenden. Ebenso geht es darum, dass kein Mensch Hunger leiden muss und jeder genug Geld hat – und das auch in zukünftigen Generationen. Dass all diese Dinge nicht von heute auf morgen zu bewältigen sind, ist vermutlich jedem klar.
Und es klingt auch utopisch, sein Leben von heute auf morgen völlig umzukrempeln. Was wir aber können, ist in unserer eigenen Welt kleine Dinge ändern und somit unseren persönlichen Alltag in Baby-Schritten ökologischer gestalten.
Denn all die Kleinigkeiten, die jeder von uns tun kann, tragen schließlich zu etwas Größerem bei. Und das Gute ist: Kindern Nachhaltigkeit zu erklären und ihnen beizubringen, nachhaltig zu leben, ist überhaupt nicht schwer. Schließlich schauen sich die Kleinen ab, was wir Großen so machen.
Bringen wir unseren Kindern bei, weniger Müll zu produzieren, Lebensmittel bewusster zu kaufen und zu konsumieren und Mensch und Tier gleichermaßen zu achten, dann wird das für sie zu einer Selbstverständlichkeit.
Was kann man also tun, um selbst nachhaltiger zu leben und seinem Kind so Nachhaltigkeit näherzubringen?
Nachhaltiger Familienalltag
Um nachhaltig zu leben, muss man nicht von heute auf morgen sein ganzes Leben umkrempeln. Es hilft schon viel, bewusst zu konsumieren, auf Plastik verzichten, wo es geht und vielleicht das ein oder andere Mal das Auto stehen zu lassen.
Essen & Trinken
Markt statt Supermarkt für die Ökobilanz Viele von uns gehen in den Supermarkt, um den Wocheneinkauf schnell und günstig erledigen zu können. Das ist effektiv, aber ganz und gar nicht nachhaltig. Zum einen sind Supermarkt-Produkte häufig in Plastik eingepackt und zudem haben sie durch lange Transportwege häufig eine schlechte Ökobilanz. Sie machen außerdem den heimischen Bauern das Leben schwer. Statt also ein oder zweimal in der Woche in den Supermarkt zu gehen, könnte die Familie als gemeinsamen Ausflug nutzen.







