Vegetarischer Brei für Babys: Geht das?
Viele Eltern wollen ihr Baby fleischfrei ernähren. Doch wie gelingt das, ohne wichtige Nährstoffe zu vernachlässigen? Das Bundeszentrum für Ernährung gibt klare Empfehlungen – von eisenreichen Alternativen bis hin zur Rolle von Fisch.

Viele Eltern wollen ihr Baby fleischfrei ernähren. Doch wie gelingt das, ohne wichtige Nährstoffe zu vernachlässigen? Das Bundeszentrum für Ernährung gibt klare Empfehlungen – von eisenreichen Alternativen bis hin zur Rolle von Fisch.
Immer mehr Menschen in Deutschland leben vegetarisch. Viele Eltern möchten diese Ernährungsweise auch an ihre Kinder weitergeben und fragen sich deshalb: Kann mein Baby von Anfang an vegetarisch ernährt werden? Eine Pressemitteilung des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE) gibt dazu klare Empfehlungen.
Warum Fleisch normalerweise empfohlen wird
Fleisch ist in klassischen Babybreien die wichtigste Eisenquelle. Eisen ist für Babys besonders wichtig, da die körpereigenen Vorräte nach 4 bis 6 Monaten Muttermilchernährung weitgehend aufgebraucht sind. Gleichzeitig steigt der Bedarf im zweiten Lebenshalbjahr stark an. Fleisch liefert eine Form von Eisen, die der Körper sehr gut aufnehmen kann.
Gute Alternativen zu Fleisch
Wenn Eltern auf Fleisch verzichten, sollten sie auf andere eisenreiche Zutaten achten. Geeignet sind zum Beispiel Vollkorn-Haferflocken oder Hirseflocken, die sich einfach in den Gemüse-Kartoffel-Brei
ArtikelSelbstgekocht schmeckt’s am besten: Babybrei selber machenDie Beikostphase beginnt – und viele Eltern fragen sich: Brei kaufen oder selbst kochen? Mit frischen Zutaten, wenig Aufwand und vielen Vorteilen für Baby, Familie und Umwelt zeigt sich schnell: Selbstgemachter Brei lohnt sich. einrühren lassen. So entsteht ein vollwertiger Gemüse-Kartoffel-Getreide-Brei, der den Nährstoffbedarf decken kann.







